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 Landgasthof Niebler
Hotel & Restaurant
Neuhauser Hauptstr. 30
91325 Adelsdorf

 

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Zeitungsartikel

 

20 Jahre Landgasthof

Niebler Der Landgasthof Niebler in Neuhaus feiert 20-jähriges Bestehen und verwöhnt seine Gäste mit ausgezeichneter Feinschmeckerküche.

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Das Gourmet-Magazin „ A LA CARTE“ hat uns Besucht und einen Artikel in der neusten Ausgabe Oktober 2013 geschrieben.

Der Landgasthof Niebler als fränkischer Restaurant - Tipp!

 

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 Der Neuhauser Landgasthof Niebler ist erneut mit dem "Feinschmeckerpreis" des gleichnamigen Magazines ausgezeichnet worden.

Mit einem Klick auf das Bild erhalten Sie eine größere Darstellung des Zeitungsartikels der NN vom 21.09.2013.


 

In der Septemberausgabe der monatlich in Hamburg erscheinenden Special-Interest-Zeitschrift „Der Feinschmecker“ mit dem Guide „Die 800 besten Restaurants in Deutschland 2013/2014“ wird er als einzige Empfehlung im unmittelbaren Landkreis genannt.

Mit einem Klick auf das Bild erhalten Sie eine größere Darstellung des Zeitungsartikels des FT vom 27.09.2013.


 

Küchenchef Frank Niebler taucht regelmäßig in einschlägigen Fachzeitschriften auf

 

Mit einem Klick auf das Bild erhalten Sie eine größere Darstellung des Zeitungsartikels der NN vom 21.11.2012.


 

Aus dem Wirtschaftsleben

Das Gourmet-Journal "Der Feinschmecker" hat den Landgasthof von Frank Niebler aus Neuhaus in den im Juni erschienen kulinarischen Gasthaus-Führer "Bookazine" aufgenommen. Niebler zählt damit nach Meinung einer Jury zu einer der besten Adressen in Bayern und wird in diesem Führer empfohlen.
Insbesondere wird auf die "herausragende Fachkompetenz" des Hauses verwiesen.

Geprüft wurden nicht nur Gasthäuser, sondern auch Weingüter und andere Einkaufsmöglichkeiten. In dem neuen Restaurant-Führer wird ein Loblied auf die bayerische Küche gesungen und vom Schmankerl bis zum Galamenü eine ausgesuchte Speisekarte vorgestellt.
Bericht vom 16. Oktober 2009 in den "Nürnberger Nachrichten"
 

Fünf Gänge und ein Spielabbruch

Gastronomie - Zum achten Mal zauberten im Hotel Herzogspark sechs Köche kulinarische Köstlichkeiten. Ein Showprogramm rundete den Genuss für den Gaumen ab.

Herzogenaurach - Sieben Mal schon hatte Klaus Karl-Kraus die "Gala der Köche" moderiert. Sieben Mal konnte er sich ganz auf die Aufgabe konzentrieren, die mit humorvollen Einlagen, Befragen von Köchen und Künstlern, Weingutbesitzern und Tombolagewinnern klar beschrieben ist. Beim achten Mal aber, am vergangenen Freitagabend, musste der Kabarettist zwei Dinge vereinen: seine Aufgabe als Conférencier und seine Leidenschaft für den 1. FC Nürnberg. Aus seinem Fan-Dasein machte der Mann, den man auch als KKK kennt, gar keinen Hehl. Der schwarz-rote Schal hing über der Stuhllehne, das Vereinswappen als Anstecker am Revers und die "Club-Glücks-Brille" saß auf der Nase. 

Im mit über 150 Gästen besetzten Festsaal, die alle jeweils 149 Euro für den Abend mit Fünf-Gänge-Menü bezahlt hatten, hielt der Moderator die Gäste über das Geschehen im Fußballstadion im nahen Nürnberg auf dem Laufenden.Und ein Team von Herzo-TV sorgte für die Live-Bilder aus der Küche des Hotels.

Pute und Pilze zum Beginn Etwa zu der Zeit, als im Frankenstadion die erste Halbzeit begann, reihten sich die Kellner mit dem "kleinen Gruß aus der Küche" in Händen auf - ein Bild wie aus dem Gang zur Kabine unter der Tribüne in der Fußball-Bundesliga. Die asiatische Suppe mit Pute und Pilzen hatte Hobby-Koch Siegfried Steiger zu verantworten. Er war der einzige Nicht-Profi in der Riege, war aber auch nicht in erster Linie Akteur des Abends, sondern Profiteur. 5.000 Euro nämlich kamen am Ende des Abends bei einer Tombola zusammen, die die Björn-Steiger-Stiftung erhält. Diese hatten Siegfried und Ute Steiger 1969 gegründet, als ihr Sohn Björn wegen der damals noch schlechten Rettungsdienstversorgung in Deutschland gestorben war.

Blazek hält einen Elfmeter Als Stefan Wagner vom Restaurant "Koch und Kellner" aus Nürnberg schließlich seine vorzügliche marinierte Tuna mit gehackter Aubergine, Kreuzkümmel und Minze auf die Tische gebracht hatte, schaltete sich Fußball-Moderator KKK ein. Zu vermelden war ein gehaltener Elfmeter von Club-Keeper Blazek. Schal und Glücksbrille schienen ihren Teil zu einem gelungenen Abend beizutragen. Insbesondere als das 1:0 für die Nürnberger folgte. Frank Niebler vom Landgasthof Niebler in Neuhaus bei Adelsdorf landete derweil den zweiten Treffer im Menü: Perlhuhnbrust mit Morcheln und Kartoffelmaultaschen. In Nürnberg ging dann die Sintflut nieder, die letztlich im Spielabbruch mündete. In Herzogenaurach mundeten dagegen Weine aus der Emiglia Romana. Francesco hieß der Winzer des Weinguts Umberto Cesari, mit dem KKK eine Bühnenschow bot, die den etwas geschmacklosen Auftritt des Kabarettisten Stefan Bauer leicht verdauen ließ. Die nächste Stufe des Geschmacks für die Gaumen erklomm Matthias Buchholz aus Berlin. Gebackene Jakobsmuscheln im Nussmantel mit Kalbsbacke und Kalbszunge klangen nicht nur vorzüglich, sondern aßen sich auch so. Nur die wenigsten ließen sich da noch ablenken von den Bildern der ratlos über den verwässerten Fußballplatz schreitenden Fußball-Schiedsrichtern, die auf dem TV-Schirm in der Bar neben dem Ballsaal liefen. Für die Fußballfreunde unter den Gästen, wie zum Beispiel Ex-KCH-Chef Jürgen Rissmann, hatte in der Halbzeit schließlich Ex-Club-Coach Hans Meyer das Spiel analysiert und bewiesen, dass sein Herz immer noch am Verein hängt. Nicht zu durchschauen waren dagegen die beeindruckenden Zaubertricks eines finnischen Nachwuchs-Magiers, der Papageien im Saal kreisen ließ.

Der erste fränkische Spargel Zum Hauptgang war längst entschieden, dass der Club nicht mehr zu Ende spielen konnte. Die ganze Konzentratioin galt dem von den Herzogspark-Köchen Andreas Bockel und Thomas Naundorf zubereiteten Angus-Beef mit Polenta und Spargel - dem ersten fränkischen übrigens.

Schuhbeck zum Dessert Wie schon in den Vorjahren war es schließlich Alfons Schuhbeck vorbehalten, mit dem Dessert den Schlusspunkt zu setzen. Der Starkoch aber wirkte weniger in der Küche mit, sondern bewies sich stattdessen einmal mehr als Bühnentalent und verblüffte nicht nur Moderator Klaus Karl-Kraus mit einem Spontanvortrag über die heilsame Wirkung der Gewürze. Die Zeit nutzten die fleißigen Hände in der Küche für die Vorbereitung des Abschlusses des kulinarischen Vergnügens: Mango-Chilli-Eis mit Himbeeren.

Ein paar Sahnehäubchen von der Gala der Köche Premiere Seinen ersten Gala-der-Köche-Auftritt als Hotel-Chef hatte Peter Brandstetter (rechtes Bild). Er hatte kürzlich den Stab von Wolfgang Leyrer übernommen. Nervös wirkte er nicht, gestand aber, dass "es schon etwas anderes" sei, die Gesamtverantwortung zu haben. Aber es ging ja alles gut.

Rückkehr Den kürzesten Weg zum Auftritt in Herzogenaurach hatte Frank Niebler (Foto) aus Neuhaus bei Adelsdorf. Er hatte im Herzogspark, früher Sport-Hotel Adidas genannt, seine Kochlehre absolviert. Heute betreibt er das elterliche Gasthaus.

Verspätung Alfons Schubeck hatte tiefe Ringe unter den Augen, als er wenig vor Mitternacht in Herzogenaurach war. Der Grund: Von der Aufzeichnung der ZDF-Kochsendung mit Johannes B. Kerner ging's per Flugzeug und mit Verspätung nach Nürnberg. Von dort mit schnellem Chauffeur nach Herzogenaurach.

Anregung Regelmäßiger Gast der Kochgala ist Christine Müller, Frau des CSU-Bundestagsabgeordneten und JU-Chefs Stefan Müller. Der hatte Termine mit Günther Beckstein in München und musste passen. Seine Frau aber versprach, Anregungen für ihren Hobbykoch zuhause mitzubringen.

Glücksgriff Große Augen machte Moderator Klaus Karl-Kraus (Foto), als nach dem Dessert Restaurant-Gutscheine der beteiligten Köche verlost wurden. Jenen für den Herzogspark nämlich gewann ausgerechnet seine Lebensgefährtin. "Na subber, des is fei etz bleed", kommentierte er.
Martin Utz, Bericht vom 14. April 2008 im "Fränkischer Tag"


 

10 Jahre Landgasthof Niebler
Ein wahres Mekka für Feinschmecker

Für seine exquisite Küche wurde das Landgasthaus schon mehrfach ausgezeichnet - Elf komfortable Zimmer

NEUHAUS - Abseits der B470 von Adelsdorf aus Richtung Herzogenaurach trifft man auf den beschaulichen Ort Neuhaus mit seinem weit über die

Grenzen hinaus bekannten Wasserschloss und unzähligen Fischweihern in der Wald- und Wiesenlandschaft.
Hier laden seit nunmehr schon zehn Jahren Eva und Frank Niebler in ihren ebenso weit über die Grenzen des Kreises hinaus bekannten, urgemütlichen Landgasthof. 1996 übergaben Richard und Gisela Niebler ihren Gasthof an ihren Sohn, den Spitzenkoch Frank Niebler, der den Betrieb jetzt in der vierten Generation führt und inzwischen nicht nur die Küche komplett umbaute.
Frank Niebler lernte sein Handwerk einst im Herzogenauracher Adidas-Hotel und kochte auch im renommierten Gasthaus Polster in Kosbach und im Tantris in München. Bekannt war das Gasthaus Niebler in Neuhaus schon unter den Vorgängern, Frank Niebler allerdings rückte die fränkische, saisonale und internationale Küche in den Mittelpunkt und erntete bei seinem ausgesuchten Preis-Leistungs-Verhältnis bald Anerkennung und Preise im Restaurantführer "Der Feinschmecker". Fische, explizit der Karpfen in all seinen bekannten und weniger bekannten Variationen, zählen bei Niebler und im "Fischmekka" Neuhaus ohnehin zu den hervorragenden Spezialitäten. So tat sich das Landgasthaus von Eva und Frank Niebler in den Jahren 1997 hervor als eines der besten Restaurants beiderseits der Autobahn. 1998, 2001 und 2004 wurde der Gasthof zu den besten Landgasthäusern in Deutschland gewählt und 2006 ziert die Theke im Restaurant erneut eine Auszeichnung vom "Feinschmecker". Und seit vielen Jahren wird Niebler jedes Jahr für die gute Küche von verschiedenen Restaurantführern (Michelin, Der Feinschmecker, Varta) empfohlen. Frank und Eva Niebler wurden hinzu 2004 und 2005 von "Marcellino" auf den ersten Platz wegen ihrer "neuen deutschen Küche" platziert. Ideal zum Feiern Der Landgasthof Niebler zählt zu den Spitzenadressen in der Region, wo man das fränkische Schäuferle mit Kloß und Sauerkraut ebenso genießen kann, wie Scampis auf Nudeln mit Basilikumsauce oder einen rosa gebratenen Hirschrücken mit Mohngnoccis und Rosenkohl. Zum Renner schlechthin wurde die Karpfenremoulade auf Basmati-Reis mit rosa Pfeffersauce - eine Gaumenfreude, die Frank Niebler der großen Nachfrage wegen nicht nur in den Monaten mit "r" serviert und die er selbst kreiert hat. Seit September 2004 zählt das Restaurant auch zur Kategorie "3-Sterne-Hotel", das mit großem Aufwand saniert und den "Dingen der Zeit" angepasst wurde. Elf wunderschöne und liebevoll eingerichtete Zimmer mit allem Komfort entstanden. Darüber hinaus bietet der Landgasthof Gästen bei Hochzeiten und anderen Feierlichkeiten Platz, bis zu 150 Personen. Die Sommertage lassen sich auf der großen Gartenterrasse genießen. Und feiert jemand sein Fest zu Hause, dann kümmert sich sein Team um ein Gelingen rund um das ganze Fest, vom Partyservice über das Festzelt bis hin zum Geschirr. Als Meister seines Faches bildet man im Landgasthof Niebler auch Köche und Hotelfachleute aus. Wegen seines Jubiläums feiert man bei Niebler in der Woche vom 13. bis 19. Mai mit seinen Gästen. Überraschungen sind dabei in mehrere Hinsicht schon eingeplant.
NIKO SPÖRLEIN Bericht Mai 2006


 

Landgasthof Niebler Neuhaus: Seit zehn Jahren eine hervorragende Adresse
Die Küche von Frank Niebler wurde vielfach ausgezeichnet - Karpfenroulade auch im Sommer - Nach der Einkehr gemütlich übernachten

NEUHAUS - Der Landgasthof Niebler, unter der Leitung von Frank und Eva Niebler in Neuhaus, feiert sein

zehnjäriges Jubiläum. Als der Gasthof 1996 von Richard und Gisela Niebler an ihren Sohn Frank übergeben wurde, der den Betrieb jetzt in vierter Generation führt, wurde die Küche komplett umgebaut. Frank Niebler lernte sein Handwerk im Adidas Sporthotel in Herzogenaurach und setzte seinen Kenntniserwerb im Gasthaus Polster in Kosbach und im Tantris in München fort. Bevor er dann an den heimischen Herd kam, war er noch als Küchenchef im Gasthaus Polster. Die hervorragende fränkische, saisonelle und internationale Küche mit sehr gutem Preisleistungsverhältnis wurde dann bereits im gleichen Jahr vom Restaurantführer "Der Feinschmecker" als eine der besten Fischadressen in Deutschland ausgezeichnet. Das Restaurant zählte 1997 zu den besten Restaurants beiderseits der Autobahn, 1998, 2001 und 2004 zu den besten Landgasthäusern in Deutschland. Seit Anfang an wird der Landgasthof jedes Jahr für die gute Küche von verschiedenen Restaurantführern (Michelin, Der Feinschmecker, Varta, Aral Schlemmeratlas, etc.) empfohlen. Marcellino`s wertete den Landgasthof Niebler 2004 und 2005 auf den ersten Platz für seine neue deutsche Küche. Beim Wettbewerb "Bayrische Küche 2004" vom deutschen Hotel- und Gaststättenverband wurde das Haus ebenfalls ausgezeichnet. Der Landgasthof Niebler gehört zu den Spitzenadressen in der Region, wo man das fränkische Schäuferle mit Kloß und Sauerkraut genauso genießen kann wie Scampis auf Nudeln mit Basilikumsauce oder einen rosa gebratenen Hirschrücken mit Mohngnocchi und Rosenkohl. Die Karpfenroulade auf Basmati-Reis mit rosa Pfeffersauce, die Frank Niebler sich hat einfallen lassen, ist zum Renner geworden und wird durch die große Nachfrage auch in den Monaten ohne "r" serviert, weil sie im Sommer auch ein leichtes Gericht ist. Seit Dezember 2004 gehört zum Restaurant auch ein Drei-Sterne-Hotel, das mit großem Aufwand ein neues Dach, neue Fenster, eine neue Fassade und elf wunderschöne, liebevoll eingerichtete Zimmer mit allem Komfort bekam und in nur achtwöchiger Bauzeit fertig gestellt wurde. Räumlichkeiten stehen für Hochzeiten, Geburtstage bis zu 150 Personen und Tagungen zur Verfügung. An sonnigen Sommertagen lädt die schöne Gartenterrasse zum Verweilen ein. Der Partyservice liefert nicht nur Kulinarisches, sondern auch alles andere für ein gelungenes Fest vom Geschirr bis zum Partyzelt. Im Landgasthof Niebler werden auch die Berufe Koch und Hotelfachfrau ausgebildet. Aus dem Anlass des zehnjährigen Jubiläums erhält jeder Gast in der Woche vom 13. bis 19. Mai ein Glas Sekt zum Mitfeiern.
Bericht Mai 2006


 

Gastro-Szene

Der Eltersdorfer Kreativ-Koch und Vorsitzende des Erlanger Gaststättenverbandes, Josef Huber ("St. Kunigund"), hatte - fernab von früheren Querelen in seiner Organisation - im Landkreis eine schöne Aufgabe zu erfüllen: Zusammen mit Landrat Eberhard Irlinger übergab er an Frank Niebler, Chef des gleichnamigen Landgasthofes in Neuhaus, das Messingschild, das sein Haus mit drei Sternen für die Unterkunft klassifiziert.

Seit neun Jahren betreibt Niebler gemeinsam mit Ehefrau Eva das Haus in der vierten (!) Generation und hat es jüngst auf Vordermann gebracht: Mit 280.000 Euro wurden nicht nur die Außenfassade renoviert, sondern acht Doppel- und zwei Einzelzimmer in Komfortausstattung gestaltet. Wann der erste Michelin-Stern das Restaurant schmücken wird, steht allerdings noch buchstäblich in den Sternen. Immerhin hat Niebler sich bereits die Vorstufe erkocht: den Bib-Gourmand. Der Marcellino`s feiert Niebler "neue deutsche Küche" und der Feinschmecker hat ihm ein "F" verliehen und ihn damit überdurchschnittliche Leistungen attestiert. Kein Wunder: Niebler lernte sein Handwerk in Küchen mit ebenso erfahrenen wie innovativen Köchen: Im HerzogsPark in Herzogenaurach, im Gourmettempel Tantris in München und bei Polster in Kosbach, wo er zuletzt stellvertretender Küchenchef war. Die Preise sind angesichts der Kompetenz ausgesprochen moderat. Niebler bietet ein Drei-Gänge-Menü mit Rahmsuppe vom Winterspargel, einem Schweinerücken mit Gemüse und Kroketten sowie einem Birnenstrudel mit Schokoladenparfait (ein Gedicht!) zum Preis von 15 Euro an, der Sauerbraten kostet 8,20 Euro, das Schäuferle 7,70 Euro und der gebackene Karpfen 1,60 Euro pro 100 Gramm. Wer`s delikater will, bitte: die Karpfenroulade ins rosa Pfeffersauce mit Basmati-Reis (11,60), der Hirschrücken (14,60) und die Scampis auf Nudeln in Zitronen-Basilikumsauce (13,90) sind Beispiele dafür, dass auch bodenständig Edles im Rahmen bleibt Bildunterschriften: Landrat Eberhard Irlinger und der Gaststätten-Kreisverbandsvorsitzende Josef Huber (links) haben den erfolgreichen Gasthof-Betreiber und Gourmetkoch Frank Niebler mit Messingschild und Urkunde in die Mitte genommen. Foto: Greiner Bericht Februar 2005


 

Nach dem Essen sollst du ruhen...
Landgasthof Niebler in Neuhaus modernisiert Gästezimmer und erneuert Fassade

NEUHAUS. Kartoffel-Steinpilz-Strudel mit Schnittlauchsoße, Canapés und als süßen Abschluss Mousse in verschiedenen Ausführungen kredenzte Frank Niebler, Chef des gleichnamigen Landhotels in Neuhaus, seinen Gästen.

 Er hatte sie eingeladen, um gemeinsam mit ihm den gelungenen Umbau der Gästezimmer sowie die Renovierung der Außenfassade zu feiern. Josef Huber, Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbandes im Landkreis Erlangen-Höchstadt, beglückwünschte Niebler zu seinem unternehmerischen Mut. Auch Dr. Gerhard Engelmann, Bezirksgeschäftsführer des Verbands, Zweite Bürgermeisterin Marianne Auer, Alexander Tritthart, Wirtschaftsreferent des Landkreises, Vertreter der Raiffeisen-Volksbank Erlangen-Höchstadt, Handwerker und Kollegen aus der Gastronomie waren gekommen. Nicht mehr zeitgemäß waren die vorhandenen Gästezimmer im ersten und zweiten Stock des Landgasthofes. Die Nachfrage an moderne Übernachtungsmöglichkeiten sei jedoch in den letzten Jahren immer größer geworden, erklärt Frank Niebler. Acht Wochen nur hat die Umbaumaßnahme gedauert, wobei die Ausstattung schlüsselfertig an eine Fachfirma vergeben worden war. Wert legte der Jungunternehmer auf eine warme, gemütliche Farbgestaltung. Komfortable Ausstattung - Entstanden sind acht neue Doppelzimmer und zwei Einzelzimmer jeweils mit komfortabler Ausstattung: WC, Dusche, Fernseher, Radio und Minibar. 280.000 Euro hat Frank Niebler investiert. Er betreibt den Landgasthof zusammen mit seiner Frau Eva seit neun Jahren in der vierten Generation. Der vielfach ausgezeichnete Gastronom hofft, dass seine Gäste künftig nicht nur das kulinarische Angebot zu schätzen wissen, sondern auch die modernen Übernachtungsmöglichkeiten. Wenn die Gästezimmer gut angenommen werden, will Niebler einen Ausbildungsplatz zur Hotelfachfrau schaffen. Er beschäftigt bereits zwei Lehrlinge, die Koch werden und eine Auszubildende im Service. Bildunterschriften: (links) Zahlreiche Glückwünsche konnte Gastronom Frank Niebler (Zweiter von rechts) zur Eröffnung seines Landgasthofes nach dem Umbau entgegennehmen. (rechts) Alle Voraussetzungen für ein 3-Sterne-Hotel erfüllen die modernisierten Gästezimmer, erklärte der Chef des Landgasthofs Niebler in Neuhaus.
FT-Fotos: Waltraud Enkert ew Bericht Februar 2005


 

Mehr Platz und Komfort
Traditionsgasthof Niebler wurde um zehn Zimmer erweitert

NEUHAUS (NR) - Der Landgasthof Niebler im Adelsdorfer Ortsteil Neuhaus erstrahlt in neuem Glanz.

Wochenlang gingen bei Frank und Eva Niebler die Handwerker ein und aus und brachten die Traditionsgaststätte auf Hochglanz. Zunächst wurde das Dach neu gedeckt, die Fassade erhielt einen neuen, hellen Anstrich, die Fenster wurden komplett ausgetauscht. Hernach machten sich die Handwerker an den Innenausbau. Ursprünglich hatte der Landgasthof zwölf Gästezimmer, um jedoch den ständig steigenden Ansprüchen der Gäste nachzukommen, ließ Frank Niebler äußerst komfortable Hotelzimmer, jetzt noch zehn, einrichten. Der im Herzogenauracher adidas-Hotel ausgebildete Spitzenkoch legte Wert darauf, die Drei Sterne-Kriterien der deutschen Hotelklassifizierung zu erfüllen. Die liebevoll, warm und hell gestalteten Zimmer laden zum Verweilen ein und Niebler kann nun auch Tagungsgäste, Messegäste und Erholung Suchende noch individueller versorgen. Das Haus mit den im fränkischen Stil eingerichteten Gaststuben bietet ein Nebenzimmer mit gemütlichen Sitzgelegenheiten von bis zu 60 Personen. Für Tagungen und Seminare steht ein geschlossenes Nebenzimmer zur Verfügung. In der urgemütlich eingerichteten Wirtsstube wird fränkisch saisonale und international gehobene Küche geboten. In den Sommermonaten lädt eine großzügige Gartenterrasse zum Verweilen. Niebler kümmert sich, wenn gewünscht, auch um diverse Festlichkeiten zu Hause und bietet einen anspruchsvollen Partyserice. Warmes oder kaltes Buffet, auf fränkische Art rustikal oder ganz nach den persönlichen Wünschen - für Frank Niebler ist stets alles eine willkommene Herausforderung. Vielfach empfohlen - Der Landgsthof an der Ortsdurchfahrt des Dorfes im Aischgrund wird schon lange von Fachzeitschriften wie etwa dem "Feinschmecker", "Michelin", "San Pelligrino" und "Varta" empfohlen. Schaut man sich im Tourismusführer "Unser Steigerwald" um, findet sich eine gute Beschreibung unter den Seiten "Region Aischtal". Geöffnet hat das Haus mit seinen neuen Hotelzimmern der gehobenen Kategorie montags von 17.30 Uhr bis 22 Uhr, an den übrigen Tagen von 11.30 Uhr bis 14 Uhr und von 17.30 Uhr bis 22 Uhr. Mittwochs gönnt sich die Familie Niebler einen Ruhetag. Bildunterschriften: Der Gasthof ist ein echtes Schmuckstück geworden.
Fotos: Spörlein Bericht Februar 2005
 

Schöneres Ambiente, mehr Platz und gewohnter Service
Landgasthof Niebler in Neuhaus bei Adelsdorf wurde umgebaut und modernisiert

Ein schöneres Ambiente, mehr Platz und dabei natürlich den gewohnt guten Service bietet der Landgasthof Niebler in Neuhaus bei Adelsdorf seinen Gästen ab der kommenden Woche.

Die bisher zwölf Gästezimmer wurden modernsten Anforderungen entsprechend umgebaut zu zehn Komforträumen mit eigenem WC, Dusche, TV, Radio und Minibar. Bei der Neugestaltung achtete Inhaber Frank Niebler darauf, alle Voraussetzungen für ein 3-Sterne-Hotel zu erfüllen. Sogar auf die Farben hatte er ein besonderes Augenmerk. Warm und wohnlich präsentieren sich sowohl die Zimmer als auch die gesamte neue Außenfassade. Breites Angebot - Der Gasthof eignet sich mit seinem breiten Angebot für Urlaubsgäste, Durchreisende oder auch Tagungen und Seminare aller Art. Bis zu 60 Personen finden im abgeschlossenen Nebenzimmer Platz, bei höherer Personenzahl kann auch der Saal des benachbarten Sportzentrums genutzt werden. Der gemütliche Gastraum mit rund 30 weiteren Plätzen lädt zum Genuss der köstlichsten Speisen. Das kulinarische Angebot wird von "Michelin", "Der Feinschmecker", "Varta", "San Pellegrino" und "Marcellino`s" empfohlen. Kein Wunder, kocht hier doch der Chef selbst. Der lernte im Sporthotel in Herzogenaurach und vervollständigte sein Können in München und Kosbach bei bekannten Gaststätten. Das Haus wird bereits in der vierten Generation geführt und ist weit über die Grenzen des hiesigen Gebietes hinaus bekannt. Hotel, Restaurant, eine stimmungsvolle Gartenterrasse, Tagungen, Seminare und Feierlichkeiten aller Art gehören zum Rundumangebot des Landgasthofs Niebler. Und wer eine Feier daheim oder in der eigenen Firma plant, braucht dennoch auf die fränkische und Neue Deutsche Küche des Hauses nicht zu verzichten. Speziell für jeden Wunsch stellt der hauseigene Partyservice warme oder kalte Buffets zusammen. Bildunterschriften: (links) Warm und wohnlich präsentiert sich der Gasthof von außen,... (rechts) ... aber auch im Innern
Fotos: Sonja Werner sw Bericht Februar 2005
 

Koch und Inhaber des Landgasthofes Niebler, Frank Niebler, freut sich über drei weitere Urkunden in seinem Lokal. (Bildunterschrift, Foto: Ada Bigan)

Gäste finden Niebler Spitze
Landgasthof erhält beste Noten via Internet

Neuhaus. Zu Jahresbeginn fanden bereits die Spezialisten von "Feinschmecker": Der Landgasthof Niebler zählt zu den besten Restaurants in Deutschland. Jetzt haben sich auch die Gäste entschieden: "Einfach Spitze" seien sie, die traditionellen fränkischen Gerichte ebenso wie die neue deutsche Küche von Koch und Inhaber Frank Niebler.

Schwarz auf weiß steht das heuer geschrieben in "Marcellino's Restaurant Report 2004". Gleich drei neue Urkunden sind dem viel gerühmten Lokal ins Haus geflattert. Bei "Marcellino's" kann sich jeder via Internet bundesweit über Qualität und Service der Lokale seiner Region informieren. Und jeder kann dann auch über seine Erfahrungen berichten. So wurde der Landgasthof Niebler von seinen Gästen nach ganz oben "geklickt". In der Hitliste der Restaurants der Region gab es Platz eins für die Küche und Platz zwei für die Preise. Deutschlandweit schaffte es der ehrgeizige junge Koch in die Top 15. "Ich will, dass meine Kunden immer wieder zufrieden sind." Nur Bestes vom Bauern, stets frisch, á la minute zubereitet und immer offen für neue Kreationen: Das ist das Erfolgsrezept von Frank Niebler.
ada Bericht vom Februar 2004 in den "Nürnberger Nachrichten"
 

Notiert und fotografiert

Mit der Auszeichnung als eines der besten Restaurants in Deutschland empfiehlt "Der Feinschmecker" in seinem diesjährigen Hotel- und Restaurantführer das Landgasthaus Niebler. Im Adelsdorfer Ortsteil Neuhaus gelegen rührt der 31-jährige Inhaber Frank Niebler bereits in dritter Generation als Chefkoch in den Töpfen. Dabei kann der im Sporthotel adidas (Herzogenaurach) in die Lehre gegangene Koch schon stolz auf mehrere Auszeichungen zurückblicken. Seine gute Küche wurde vom "Feinschmecker" bereits 1996, im Jahr der elterlichen Übergabe, als eine der besten Fisch-Adressen und schon zwei Mal als eine der Besten beiderseits der Autobahn geehrt.

Aber auch in diversen anderen Restaurant-Kritikern wird Nieblers Landgasthaus als sehr gut bewertet. Die diesjährige Urkunde erhielt Niebler von zwei Wochen mit der Post zugeschickt. Stolz erzählt er, dass seine Idee der Karpfenroulade (in rosa Pfeffersauce mit Basmati-Reis) "voll der Renner geworden ist". Diese bietet er für derzeit 11,60 Euro an. Die Bandbreite seiner Kochkünste definiert er zwischen "zünftig fränkisch bis feine internationale Küche".
Bericht vom 12. Februar 2003 in den "Nürnberger Nachrichten"
 

Der "Feinschmecker" empfiehlt
Appetit-Tipp
Landgasthof "Niebler" taucht im Bayernführer des Magazins auf

Neuhaus. (mk) - Hohe Ehren für den Gasthof "Niebler":

Das Fachmagazin "Der Feinschmecker" hält den gastronomischen Betrieb in Neuhaus für eine der besten Adressen Bayerns in der Kategorie "Restaurants und Landgasthöfe". Im Prinzip sind solche Auszeichungen nicht ungewöhnlich für Inhaber Frank Niebler. Bereits seit 1996 ist er fast jährlich von dem "internationalen Gourmet-Journal" ausgezeichnet worden. Im aktuellen Mai-Heft nun hat die Redaktion einen kulinarischen Bayern-Führer herausgegeben, rechtzeitig zur Urlaubs- und Reisezeit. "Der Feinschmecker" lobt die "urig-gemütliche Atmosphäre" bei Niebler, in der insbesondere der Spiegelkarpfen besonders gut schmeckt. "Aber wir haben noch viele andere gute Sachen, von deftigen Mahlzeiten bis zur gehobenen Küche", erklärt Frank Niebler. Im Landgasthof kann man auch bestens übernachten, es gibt einen Biergarten und einen Partyservice. Es ist ausreichend Platz für Tagungen und Seminare sowie Feierlichkeiten jeder Art bis zu 150 Personen.
Bericht in Nordbayrische Nachrichten, April 2002
 

Namen im Gespräch
Sommerzeit ist Reisezeit.

Zeit für Gourmets, die raffinierte Kochkunst auch außerhalb der Ballungsräume zu suchen. Aus diesem Grund hat Deutschlands führendes Gourmetmagazin "Der Feinschmecher" in seiner Juli-Ausgabe 2001 den erfolgreichen Genießer-Guide "Unterwegs - Beiderseits der Autobahn" aktualisiert. 13 Redakteure und Mitarbeiter von "Der Feinschmecker" aßen sich wochenlang durch ganz Deutschland, um ihren Leser Empfehlungen für eine kulinarische Rast auf Reisen geben zu können. Zu den Auserwählten zählt erneut der Gasthof Niebler in Neuhaus. Angepriesen wird die Kochkunst des Eigentümers und gleichzeitigen Chefkochs Frank Niebler.

Darüber hinaus wurde der Gasthof Niebler als "Fischrestaurant mit anspruchsvoller Küche" auch in die neueste Ausgabe des Merian-Kartenwerkes aufgenommen. Im Atlas sind die aktuell "200 schönsten Gasthöfe" in Autobahnnähe - bis 20 Kilometer Entfernung - aus ganz Deutschland aufgelistet.
Bericht vom 27. Juni 2001 in den "Nürnberger Nachrichten"
 

Feinschmeckern ein Begriff
Landgasthof Niebler in vier Gastronomieführern empfohlen

Neuhaus. Frank Niebler, Inhaber des Landgasthofes an der Hauptstraße 30, wurde erneut in vier große Gastronomieführer aufgenommen. War sein Familienbetrieb, in dem Ortsteil von Adelsdorf zunächst von Testern der Zeitschrift "Der Feinschmecker" entdeckt worden, wird sein Haus jetzt auch vom Gourmet-Führer Michelin, dem Aral-Schlemmeratlas und der Zeitschrift des Sektherstellers "Der Metternich" für das Jahr 2000 empfohlen.

Der Küchenchef kam überraschend zu solchen Ehren, denn unter seine auswärtigen Gäste hatten sich auch "Probe-Esser" der jetzt erschienenen Führer gemischt, die sich vom Delikatessen-Angebot und Service überzeugen ließen. Der Blick in die moderne Küche war erlaubt. "Der Feinschmecker", ein Hamburger Verlagsprodukt, zählte den Landgasthof Niebler schon im Dezember 1996 in seinem Fischlexikon zu den besten 200 Adressen (der FT berichtete). Bereits drei Monate später wurde Niebler in der gleichen Zeitschrift als eines der besten Restaurants beiderseits der Autobahn aufgeführt und im Juni 1998 wurde Nieblers Anwesen in die besten Landgasthäuser Deutschlands eingereiht. Vorab schätzten die unbekannten Prüfer im Neuhauser Oberdorf den von Küchenchef Frank veredelten Speisefisch, einen Waller im Wurzelsud an Meerrettichsenfbutter und seine knusprige Bauernente mit Rosmarin. Nieblers Anschrift bei Michelin wird durch den "Bib Gourmand" herausgehoben. Diese Bezeichnung liegt etwas über dem Durchschnitt der getesteten Kandidaten. Die Empfehlung basiert auf sorgfältig zubereiteten Mahlzeiten aus sehr guter regionaler Küche zu einem besonders günstige Preis-Leistungs-Verhältnis. Um in den Broschüren erwähnt zu werden, muss man nicht nur die Gaumen der Probe-Esser überzeugen. Solche Auszeichnungen seien nur mit Leistungen, die täglich frisch auf den Tisch kommen, zu erarbeiten, freute sich Frank Niebler.
Bericht im Fränkischen Tag, Dezember 1999
 

Verdeckte Testesser
Landgasthof Niebler erneut im neuen Michelin vertreten

Neuhaus. (ub) - Auch in der neuesten Ausgabe des Gourmet-Führers "Michelin" wird der Landgasthof Niebler aus Neuhaus lobend hervorgehoben. Frank Niebler, Inhaber des Gasthofes, hat in den zurückliegenden Jahren wiederholt Belobigungen und Würdigungen von verschiedenen Testern bekannter Zeitschriften ernten können. So wurde im Journal "Der Feinschmecker" auf die gute Küche des Familienbetriebs aufmerksam gemacht.

Im vergangenen Jahr wurde auch im Aral-Schlemmeratlas und in der Zeitschrift des Sektherstellers "Der Metternich" ein Besuch des Gasthofes empfohlen. Die Auszeichungen hat sich der ehrgeizige Küchenchef redlich verdient. "Probe-Esser" waren unangemeldet erschienen und hatten sich von der tadellosen und geschmackvollen Menue-Zubereitung überzeugen können. Aber nicht nur das Essensangebot wurde getestet. Kritischen Blickes begaben sich die Testesser auch in die Küche und die weiteren Räume. Zur fränkischen Küche gehört auch ein vielseitiges Fischangebot. Nachdem in Neuhaus im Herzen des Aischgrundes neben den Karpfen auch weitere Edelfische wie Forelle, Schleie und Waller angeboten werden, sind sie selbstverständlich auch auf Nieblers Speisekarte zu finden. Der Gasthof wird im Michelin-Führer als "Bib Gourmand" hervorgehoben. Diese Empfehlung basiert auf sorgfältig und frisch zubereiteten Mahlzeiten aus sehr guter regionaler Küche zu einem besonders günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Um immer wieder in den Fach-Broschüren Aufnahme zu finden, ist es unbedingt erforderlich, bei den ständig stattfindenden unangemeldeten Kontrollen stets den hohen Standard zu waren. Sich diesen Anforderungen immer wieder, bei jeder Zubereitung mit Liebe und Engagement zu stellen, versichert Frank, der den Betrieb vor wenigen Jahren von seinen Eltern übernommen hat.
Bericht in Nordbayrische Nachrichten, Dezember 1999
   
   

 

 
Landgasthof Niebler, Hotel & Restaurant, Neuhauser Hauptstr. 30, 91325 Adelsdorf, Tel: 09195 - 8682 | powered by picturedreams & webmaster4u